Die Wirksamkeit von Produkten ist eine Sache. Eine andere ist die Ver- meidung gesundheitlicher Risiken durch bedenkliche Inhaltsstoffe!
Es kommt also nicht nur auf die Stoffe an, die in den Produkten enthalten sind. Wichtiger ist oft, welche Stoffe nicht enthalten sind!
Ökotest schreibt: "Viele handels- übliche Shampoos, Duschgels, Seifen, Lotionen, Kosmetika, Sonnencremes usw. enthalten Substanzen, die Ihre Gesundheit beeinträchtigen und unerwünschte Reaktionen auslösen können."
Das alles und die nachfolgend beschrieben Gefahren werden Sie in Neways-Produkten garantiert nicht finden!
Anmerkung: Es geht hier nicht darum, Panik zu verbreiten! Das wäre verfehlt. Es geht darum, bewusster zu machen und für das Thema zu sensibilisieren. Denn diese Gefahren können wir vermeiden, da es Alternativen gibt!
"Über die Jahre sammelt sich so ein wahrer Giftcocktail im Körper an, von dem überhaupt noch nicht absehbar ist, was er alles anrichten kann."
Das Bundesumweltministerium in der "REACH"-Broschüre
“Chemikalien haben Bakterien und Viren als Hauptursache für gesundheitliche Gefahren abgelöst. Die
meisten Krankheiten mit Todesfolge, die wir seit dem späten 19. Jahrhundert bis zum 21. Jahrhundert
zu sehen beginnen, sind ausgelöst durch Chemikalien.”
Dr. Dick Irwin, Toxikologe, Texas A&M University
Gerade für "empfindliche" Menschen kann die Vermeidung gewisser Inhaltsstoffe ein wichtiger Schritt sein!
Wie kann es sein, dass Produkte mit bedenklichen Inhaltsstoffen überhaupt verkauft werden dürfen? Weiß die Industrie nichts davon? Stehen die Profit-Interessen der Hersteller vor dem Recht der Verbraucher auf Aufklärung über gesundheitliche Risiken?
Die Risiken sind höher, als Sie vielleicht glauben. Wenn Sie weiter lesen, werden Sie wissen warum! Das Problem ist, dass sich die negativen Auswirkungen oft erst 20 - 30 Jahre später zeigen!
Neben dem Rauchen besteht ganz deutlich ein Zusammenhang zwischen bestimmten Inhaltsstoffen und der Entstehung von Krebs. In Ihrem Badezimmer stehen sehr wahrscheinlich einige Produkte, die voll mit diesen bedenklichen Stoffen sind.
Haben Sie sich schon einmal darüber Gedanken gemacht, warum immer mehr Menschen unter Allergien leiden, Neugeborene Neurodermitis haben und gefährliche Moschusverbindungen in Föten nachgewiesen wurden?
Laut einer Studie der "Occupational Safety & Health Administration" (OSHA) lassen wir täglich etwa 884 (!) toxische Chemikalien an unsere Haut, die so direkt oder indirekt in unseren Organismus gelangen.
Außerdem gewinnt die Wissenschaft und Forschung ständig neue Erkenntnisse. Beispiel Formaldeyhd: Formaldeyhd galt bis vor wenigen Jahren als relativ harmloses Konservierungsmittel. Heute steht es in dringendem Verdacht, krebserregend zu wirken.
Weil sie billig in der Herstellung und unkompliziert in der Verarbeitung sind. Und: weil viele vordergründige Verbraucherinteressen erfüllt werden. Shampoos müssen schäumen, Duschgels müssen duften, Cremes müssen schnell einziehen und ein geschmeidiges Hautbild erzeugen.
Diese Effekte werden mit risikobehafteten Stoffen wie Schaum- bildnern und scharfen Reningungssubstanzen (SLS, SLES), Moschus- verbindungen und Mineralölen erzielt.
SLS bedeutet: Sodium Lauryl Sulfat. SLES: Sodium Laureth Sulfat
Viele dieser Stoffe können abhängig machen, z. B. Mineralöl in Lippenstiften oder Pflegecremes, oder in die Blutbahn des Menschen eindringen und sich im Körper einlagern, z. B. Moschusverbindungen.
Dadurch wird langfristig das Risiko erhöht, allergische Reaktionen zu entwickeln oder zu erkranken.
„Wer zu Haus Shampoo hat, das Krebs erregende oder verdächtige Bestandteile hat, sollte es wegwerfen. Enthält es allergiesierende Stoffe, kann das Produkt aufge- braucht werden, doch besteht die Gefahr, dass die Toleranz- schwelle für solche Substan- zen überschritten wird.“
(Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001)
Sie ernähren sich gesund und naturbelassen? Das ist gut und wird Ihnen helfen, Ihre Gesundheit zu bewahren oder wieder zu gewinnen!
Doch wussten Sie: Unsere Haut bis zu zehnmal aufnahmefähiger als unser Darm! Nicht umsonst wird die Haut als zweite Lunge und Atmungsorgan bezeichnet.
Machen Sie dazu folgenden ein- fachen Test: Reiben Sie sich eine Fußsohle mit einer Knoblauchzehe ein. Nach kurzer werden Sie einen Knoblauchgeschmack im Mund haben!

US-Senator Edward Kennedy:
"Etwa 125 sehr gefährliche Inhaltsstoffe befinden sich in den meisten Körperpflege-Produkten. Vom Haarshampoo bis zur Zahnpasta."
Eine leicht gekürzte deutsche Fassung können Sie sich hier herunterladen!
Zwei der folgenden Stoffe, nämlich Natrium-Lauryl-Sulfat (SLS) und Propylenglykol, sind besonders aggressiv. Diese sollten Sie unbe- dingt vermeiden!
Aluminium
Ein metallisches Element, das vielfach bei der Herstellung von Flugzeugbauteilen und Prothesen sowie als Bestandteil von schweißhemmenden Mitteln, säurewidrigen Mitteln und Antiseptika verwendet wird. Aluminium wird mit der Alzheimer-Krankheit und mit Brustkrebs in Verbindung gebracht.
> Was Sie über Deos mit Aluminium wissen sollten!
Collagen
Ein unlösliches Faserprotein, das wegen seiner Größe nicht in die Haut eindringen kann. Das Collagen, das man in den meisten Hautpflege- produkten findet, wird aus Tierhäuten und zermahlenden Hühnerfüßen gewonnen. Die Substanz legt sich wie ein Film über die Haut und kann sie dadurch ersticken.
Diethanolamine (DEA)
Ein farbloser oder kristallartiger Alkohol, welcher in Lösungsmitteln, Emulgatoren und Reinigugsmitteln Anwendung findet. DEA wirkt als Weichmacher in Körperlotionen oder als Feuchthaltemittel in Hautpflegeprodukten. Falls diese DEA´s zusammen mit Nitraten verarbeitet werden, reagieren diese chemisch miteinander und führen möglicherweise zu krebserzeugenden Nitrosaminen.
Obwohl in früheren Studien DEA selbst nicht als krebserzeugend galt, zeigen neueste Studien krebserzeugendes Potential, auch ohne Nitratverbindungen. DEA´s sind unter anderem auch Haut-und Schleimhautreizend. NEWAYS verwendet weder DEA noch andere Ethanolamine wie Triethanolamine(TEA) und Monoethanolamine(MEA).
Mineralöl
Ein Rohöl (Petroleum) Derivat, das industriell als Schneidflüssigkeit und Schmieröl genutzt wird. Mineralöl bildet einen öligen Film auf der Haut. So werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden, weil der Sauerstoff nicht in die Haut eindringen kann.
Darüber hinaus hat man festgestellt, dass Mineralöle, immerhin in 95% aller Produkte enthalten, die Hautporen verstopfen und verkleben können, und bei Überdosierung sogar die Hautatmung behindert, so dass wir in unser eigenen Haut ersticken. Mineralöle sind eben beliebt, sie sind billig, werden nie ranzig und werden deshalb bei den Herstellern sehr geschätzt. Dass sie völlig nutzlos, ohne jede Wirkung und eben in zu hohen Dosen gefährlich sind, ist nicht so wichtig. Denn man kommt ja schließlich den Bedürfnissen des Konsumenten nach, er wünscht neutrale Produkte ohne jeglichen Eigengeruch. Betäubungsmittel krönen die unnatürliche Komposition dessen, was heute als Körperpflegeprodukt verkauft wird. Betäubungsmittel sind eine feine Erfindung, sie setzen nämlich dann ein, wenn eine Chemikalie auf der Haut eine unangenehme Reaktion verursachen würde. Bei verräterischen Stoffen, gibt man gleich Betäubungsstoffe dazu, damit der Verbraucher nicht merkt, dass die Chemie sein Haut angreift und er das Produkt , zur Linderung des Schmerzes, sofort abwaschen würde. Diese Chance bekommt der Verbraucher nicht, denn er spürt ja jetzt nichts mehr.
PEG (Polyethylenglykol) / PEG-Derivate
Copolyol, Polyglykol und Polysorbate sind Stoffe, die „PEG“ oder die Buchstaben „eth“ in Verbindung mit einer Zahl enthalten, z.B. Ceteareth-33. Polyethylenglykole und deren Abkömmlinge können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen.
Poly-zyklische Moschusverbindungen
Sind sehr bedenklich.
Propylenglykol
Eine kosmetische Form des Mineralöls, die man aber auch in Brems- und Hydraulikflüssigkeit sowie in industriellen Frostschutzmitteln findet. In Haut- und Haarpflegeprodukten wirkt Propylenglykol als Feuchthaltemittel, d.h. der Feuchtigkeitsgehalt von Haut oder kosmetischen Produkten bleibt aufrechterhalten, weil Propylenglykol das Entweichen von Feuchtigkeit oder Wasser verhindert. Werkstoff-Sicherheitsdatenblätter warnen die Benutzer vor Hautkontakt mit Propylenglykol, da es die Haut stark reizt und zu Leberanomalien und Nierenschäden führen kann.
Sodium Fluoride
Wurde als potentiell krebserregend identifiziert.
Sodium-Lauryl-Sulfat
Scharfes Reinigungs- und Netzmittel, das in Garagenbodenreinigern, Maschinenentfettern und Produkten zur Autowäsche vorkommt. Sodium-lauryl-sulfat gilt unter Wissenschaftlern als häufiges Hautallergen. Es wird schnell von Augen, Gehirn, Herz und Leber absorbiert und dort angelagert, was zu Langzeitschäden führen kann. Allgemein kann Sodium-Lauryl-Sulfat Heilungsprozesse verzögern, bei Erwachsenen grauen Star verursachen und bei Kindern dazu führen, dass sich die Augen nicht richtig entwickeln.
Sodium-Laureth-Sulfat
Sodium-Laureth-Sulfat ist die alkoholische (ethoxylierte) Form des Sodium-Lauryl-Sulfats. Es ist etwas weniger reizend als Sodium-Lauryl-Sulfat, kann aber ein stärkeres Austrocknen bewirken. Sowohl Sodium-Lauryl-Sulfat als auch Sodium-Laureth-Sulfat können in Shampoos und Reinigungsmitteln durch Reaktion mit anderen Inhaltsstoffen möglicherweise zur Bildung von krebserregenden Nitraten und Dioxinen beitragen. Schon durch eine einzige Shampoobehandlung können größere Nitratmengen in den Blutkreislauf gelangen.
Sonnenschutzfilter
4-MBC (4-Methylbenzylidencampher), OMC ( Octyl-methoxycinnamat), Bp-3 (Benzophenon-3). Ist in den Verdacht geraten, wie das weibliche Hormon Östrogen zu wirken. UV Filter sind inzwischen in menschlicher Muttermilch und im Körper von Fischen nachweisbar. In Testreihen wuchsen Brustkrebszellen, auf die 5 verschiedene UV-Filter aufgebracht wurden. Untersuchungen des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich (Quelle: Natur & Kosmos Juni 2001). siehe ZDF!
Eine komplette Liste der fraglichen Inhaltsstoffe können Sie sich hier herunterladen!
Warnhinweise USA
Machen Sie den Gesundheits-Check! Überprüfen Sie die Produkte in Ihrem Badezimmer auf bedenkliche Inhaltsstoffe.
Mundwasser:
Alkohol, Geschmacksstoffe, Sodium Lauryl Sulfat
Zahnpasta:
Fluor, Sodiumfluoride, Sodium Lauryl Sulfat
Shampoo:
Diethanolamine (DEA), Diethylphthalat, LAS-Tenside, Oxybenzon, Propylenglykol, Sodium Lauryl Sulfat, Sodium Laureth Sulfat
Conditioner:
Diethanolamine (DEA), Propylenglykol, Talg (Tierfett)
Rasierschaum /-gel:
Diethanolamine (DEA), Propylenglykol, Sodium Lauryl Sulfat, Salz
Deodorants:
Aluminium, Butane, Propane, Propylenglykol, Talkum
Duschgels, Seifen:
Diethanolamine (DEA), Sodium Lauryl Sulfat, Sodium Laureth Sulfat, Talg (Tierfett)